Aktuell

Worte zu Weihnachten 2020 - Hoffnung für 2021

Liebe Geschäftsfreunde,

nach vielen Jahren Stabilität und Wachstum war das Jahr 2020 durch Einbrüche und sich verstärkende Umbrüche gezeichnet.
Nur Wenigen haben die diesjährigen Ereignisse neue Chancen eröffnet. Für die Meisten war das zu Ende gehende Jahr mit Einschränkungen verbunden, die in ihre Zukunft hineinwirken. Viele Menschen sehen ihre wirtschaftliche Basis bedroht oder haben sie bereits verloren. In meinem Gesichtsfeld werden konkret betroffene Geschäftsfreunde, Kollegen, Freunde und Nachbarn freilich selten offenbar. Doch weiß man: Not scheut die Öffentlichkeit. Deutschland leidet still. Ich denke besonders an Unternehmerfamilien und ihre Unternehmen, für deren Wohlergehen ich arbeite und denen ich mich verbunden fühle.

Wer sein Leben rein auf materielle Basis stellt, kann jetzt erfahren, dass er möglicherweise auf Sand baut. Firmen und Institutionen beginnen zu wanken. Selbst der Staat, für viele die höchste Instanz, ist im Betrachten von Zusammenhängen und in der Gestaltung von Wirkungsketten im Grunde so ratlos wie wir selbst. Der Versuch, Wohlstandsverluste durch finanzielle Mittel auszugleichen, wird oft als ungerecht empfunden. Neue Kredite führen zur Unfreiheit. Sind Maß und Mitte als Grundlagen unseres Wohlstands aus dem Blick geraten? Eher trübe Aussichten also für das kommende Jahr, wenn man sich auf Zahlen-Daten-Fakten beschränkt.

Am Ende dieses „verrückten“ Jahres sind wir jetzt in der Weihnachtszeit angekommen und halten erschöpft inne. Eine groß angelegte Feier mit Verwandten und Freunden wird es heuer nicht geben. Man rückt im engen Familienkreis zusammen. Dies ermöglicht die Konzentration auf das Wesentliche.

Vielleicht haben Sie die Gabe, über sich und die sichtbare Welt hinauszublicken und aus den zweitausend Jahre alten Geschichten Kraft zu gewinnen. Advent bedeutet Ankunft. Christen erwarten Gott in sichtbarer Gestalt des Menschen Jesus Christus, der Licht in unser Dunkel bringt und hilft Dinge heilsam in Bewegung zu setzen. Neue Möglichkeiten scheinen auf. Nicht erst in ferner Zukunft, sondern schon hier und jetzt. Nicht mit Gewalt oder großen Aktionen, sondern oft in kleinen Erkenntnissen, Gesten und Schritten. Wer Christus in sich aufnimmt, wird ein neuer Mensch. Heilung geschieht an Leib, Seele und Geist. Mit klaren Gedanken können wir die Ansatzpunkte entdecken, die uns nach vorne bringen. Mancher Plan B und C - oder ganz etwas Neues – gewinnt Kontur. Das gibt neue Kraft, die sich auf die uns anvertrauten Menschen überträgt. Man spürt es an uns, was uns „begeistert“. Es macht einen Unterschied, in Kontakt zu bleiben mit dieser höheren Wirklichkeit, die Christen Gott nennen.

Die stille Zeit zu Weihnachten – für manche dieses Jahr ungewöhnlich still – gibt Raum, sich den wichtigen Dingen des Lebens zu stellen und sich damit auf die Chancen und Möglichkeiten zu besinnen, die jede Krise immer auch bietet. Denn ein „Weiter so“ macht selten Sinn. Mit welchen Hoffnungen und Sehnsüchten bin ich gestartet? Wo stehe ich jetzt? Welches Heil wartet auf mich? Welche Menschen verdienen unsere Aufmerksamkeit? Und immer auch: Wer kann Ihnen weiterhelfen, damit Sie gut durch das neue Jahr gehen können?

Die Zeit um Weihnachten bietet uns einen guten Zugang zu den Tiefen unseres Seins und zur unsichtbaren Welt, die uns umgibt und uns mit Kräften und Hoffnung ausstattet. Im Licht des Heiligen dürfen wir mit Wundern rechnen.
Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen das gerade im kommenden Jahr widerfährt.

Liebe Grüße von Ulrich Bretschneider

Geschäftsführer bei drohender Überschuldung im Risiko - Beginnende Krisen umsichtig gestalten, Haftungsrisiken vermeiden

Liebe Geschäftsfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

aus meiner Leidenschaft für gute Lösungen in Transformationsprozessen ist es mir ein besonderes Anliegen, Risiken für Geschäftsführer und Gesellschafter von einem vor- oder in einer Krise befindlichen Unternehmen aufzuzeigen und individuelle Lösungen gemeinsam zu erarbeiten.
Das COVID-19-Insolvenzaussetzunggesetz nach seiner Aktualisierung vom 25.9.2020 enthält zunächst die gute Nachricht für Kapitalgesellschaften, denen die Überschuldung droht: Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht aus diesem Grund endet erst am 31.12.2020, nicht schon am 31.10.2020. Offenkundig eine gute Nachricht für Unternehmen, denen die Überschuldung droht.

Diese Fristgewährung ist geeignet, Geschäftsführer und Unternehmer in falscher Sicherheit zu wiegen.

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Seminar Management-Aufstellung für Unternehmer und Führungskräfte

Geistliches Zentrum Schwanberg, verschoben auf Mai 2021, Voranmeldungen möglich.

 Unternehmensübergänge ganzheitlich gestalten

Sie stehen vor weitreichenden Entscheidungen zum Thema Unternehmensübergang durch Eigentumsübertragung oder im Zusammenhang mit Führungswechseln.

Die Situation ist komplex und mit Risiken verbunden. Es geht um Richtungs- und Vermögensentscheidungen. Was noch wichtiger ist: Es geht um Sie selbst und Ihre Familie. Es sind Lösungen gefragt, die alle relevanten Aspekte berücksichtigen. Aber welche? Es geht um die Kernfrage:

Wie können Sie mit wachem Bewusstsein stimmige Entscheidungen treffen?
grafik unternehmensaufstellung
Organisationsaufstellung: Neue Wahrnehmungs- und Gestaltungsmethoden sind gefragt. Lassen Sie Ihre persönliche und geschäftliche Konstellation aufstellen und ganzheitlich vor Augen führen. Sie werden Antworten auf Fragestellungen finden, die in Ihrem Bewusstsein vielleicht noch nicht klar ausformuliert aber innerlich höchst virulent sind.

Sie gewinnen neue, zielführende Orientierung durch wertschätzende Außenperspektive auf Ihr Unternehmenssystem.

Erleben Sie ein in jeder Beziehung einmaliges Seminar, gemeinsam mit mir und Prof. Dr. (theol.), Dr. (phil.) Paul Imhof. Einem der profiliertesten Leiter für Systemaufstellungen in Deutschland.

Ergebnis: Für Sie wird spürbar, wie es optimal weiter gehen kann.

Seminarunterlagen (PDF) herunterladen

Unternehmensführung in Umbruchzeiten - Stabilisierung vor Transformation

Liebe Geschäftsfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

im Schatten einer guten Konjunktur bis Ende 2019 begannen sich Umbrüche abzuzeichnen, die Unternehmer mit gutem Gespür für Zusammenhänge haben kommen sehen. Das schuldengetriebene Wachstum der führenden Industriestaaten und zunehmende Egoismen wichtiger internationaler Akteure warfen ihre Schatten voraus. Zum anderen begannen Megatrends und neues gesellschaftliches Bewusstsein ganze Branchen zu verändern.
„Transformation“ – also der grundsätzliche Wandel des Unternehmens und die Anpassung seiner Prozesse - ist in aller Munde. Doch bevor man sich auf diesen (langen) Weg begibt, sind wichtige Voraussetzungen zu erfüllen.

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Corona-Krise zwingt Unternehmen zum Ressoucen-Check - Liquiditätsfallen, Haftungsrisiken umgehen und weiter denken

Liebe Geschäftsfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

Der Corona-Virus und seine Folgen führen bei vielen Unternehmen zu erheblichen finanziellen Problemen. Zuerst sind Unternehmen betroffen, bei denen die Hochkonjunktur der vergangenen Jahre Schwächen überdeckt hat. Mit zunehmenden Nachfrage- und Produktionsausfällen kommen jetzt auch bislang rentabel arbeitende Unternehmen unter Liquiditäts-Druck.

Nun ist jede Krise eine Stunde der Wahrheit: Sie zeigt auf was ist. Eine Krise zwingt zu Entscheidungen. Deshalb sind die Fragestellungen jetzt weit zu fassen, um auch Möglichkeiten und Chancen herausarbeiten zu können, die es – bei allen Problemen – immer auch gibt. Kurzum: Man muss wissen wo man steht.Hierzu biete ich Ihnen Klarheit und Orientierung.

Für viele wird die Vermutung zur Gewissheit: Nach der Krise wird nichts mehr so sein wie es vorher war. Märkte, Wettbewerber und Präferenzen beginnen sich zu verändern. Daher muss auf kurz oder lang alles auf den Prüfstand.

Doch in dieser Krisenphase hat die Liquidität Priorität 1. Denn ohne sie geht nichts. Zugleich sind jetzt Haftungsfallen zu umgehen, die trotz COVID-19-Insolvenz-Aussetzungsgesetz – COVInsAG“ weiterhin bestehen!

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